Die Vereinigung besteht seit dem 26. November 2003.
Die Koloproktologie beschäftigt sich mit allen Erkrankungen des Darmes, Enddarmes und des Afters. Das Spektrum umfasst die entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie M. Crohn und Colitis ulcerosa, Verwachsungen, Aussackungen am Dünn- und Dickdarm (Divertikel), Erkrankungen des Blinddarmes (Appendix), Polypen, gut- und bösartige Tumoren und alle Erkrankungen am After (Fisteln, Abszesse, Fissuren und Hämorrhoiden) sowie die Diagnostik, Therapie und Beratung bei der Stuhlinkontinenz.
Für ganz wichtig halten wir die Kompetenz unserer Mitglieder in der Diagnostik und Therapie der Tumorerkrankungen des Dickdarmes. Mitglied kann jeder werden, der sich mit der Koloproktologie beschäftigt. Auf Antrag - per Mail - entscheidet der Vorstand über die Aufnahme. Dem formlosen Antrag muss der berufliche Lebenslauf und der Nachweis der koloproktologischen Tätigkeit beigefügt sein.
Unter dem Punkt "
Mitglieder" finden Sie kompetente Ansprechpartner auf dem Gebiet der Koloproktologie in der Region an Rhein und Ruhr. Sie können sich vertrauensvoll in allen Fragen auf diesem Gebiet an uns wenden
Die VKRR fördert junge Chirurginnen und Chirurgen!!!
Die VKRR ist mittlerweile eine Vereinigung mit über 100 Mitgliedern und hat somit ein hohes Maß an koloproktologischer Erfahrung zu bieten. Dieses möchten wir gerne auch an jüngere Kolleginnen und Kollegen weitergeben.
Wir bieten deshalb allen Chirurginnen und Chirurgen in der Facharztweiterbildung die Möglichkeit kostenlos in Kliniken oder Praxen, die Mitglieder in der Vereinigung sind (Liste siehe unter Mitglieder), einen oder sogar mehrere Tage zu hospitieren.
Voraussetzung ist die eigene Mitgliedschaft in der VKRR. Bei weiteren Anfahrten kann auch durch die VKRR eine Übernahme der Fahrt- und Übernachtungskosten erfolgen.
Die Organisation der Hospitationen erfolgt über den Schriftführer Prof.Iesalnieks unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Eine direkte Kontaktaufnahme mit der gewünschten Praxis oder Klinik ist aber zusätzlich sinnvoll.